03.08.2020

Unser Immobilienexperte Magnus Eger im Gespräch

Auswirkungen der Coronakrise auf den Immobilienmarkt

 

Grundsätzlich ist die Entwicklung schwer zu prognostizieren, da man die langfristigen Auswirkungen noch nicht vollumfänglich einschätzen kann. Stand heute kann man feststellen, dass sich der Markt für Wohnimmobilien in den letzten Monaten als sehr robust erwiesen hat und auf die Coronakrise kaum bis gar nicht reagiert hat– dies gilt sowohl für die Anzahl der Transaktionen als auch für die Entwicklung der Preise für Wohn- und Mietimmobilien. Ursache für diese Entwicklung sehen wir insbesondere in der Tatsache, dass schlichtweg keine Minderung der Nachfrage nach Wohnraum zu erkennen ist, das lokale Angebot ist weiterhin begrenzt und die Nachfrage auf Vorkrisenniveau.

Die Preisentwicklung befindet sich dabei in einer Seitwärtsbewegung mit durchweg konstanten Quadratmeterpreisen - ebenfalls auf Vorkrisenniveau. Sowohl für Immobilienkäufer als auch Verkäufer beurteilen wir den Markt daher weiterhin als durchaus positiv. Die Zinsen sind weiterhin auf einem sehr geringen und äußerst attraktiven Niveau und eine Investition in „Betongold“ war in unsicheren Zeiten noch nie eine falsche Entscheidung. Insbesondere das historisch niedrige Zinsniveau lädt weiterhin zum Immobilienerwerb ein.

Für Verkäufer eine durchaus glückliche Situation, da durch die aktuellen Rahmenbedingungen Spitzenpreise erzielt werden. Unabhängig vom geplanten Kauf oder Verkauf hat die Coronakrise deutlich gezeigt, dass den Menschen eine gute Wohnsituation wichtig ist. Die Wohnung oder das Haus werden daher als Rückzugsort und Lebensmittelpunkt weiter an Bedeutung gewinnen.

19.05.2020

Maklerkosten vom Bundestag neu geregelt

Der Immobilienverband IVD Bundesverband zieht Resümee

 

Der Deutsche Bundestag hat nun das Gesetz zur Neuregelung der Maklerkosten beim Kauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern beschlossen.

Burkhard Blandfort, Vorsitzender des Immobilienverband Deutschland, IVD West, ordnet diesen für die Branche wegweisenden Beschluss folgendermaßen ein: „Ich halte die Aufteilung der Maklerkosten zwischen Verkäufer und Käufer für fair, da in der Regel beide Parteien von der Leistung des Immobilienmaklers profitieren. Es ist daher zu begrüßen, dass der Gesetzgeber die Doppeltätigkeit weiterhin zulässt. Sie entspricht dem Leitbild des guten Maklers, der als Mittler zwischen Verkäufer und Käufer fungiert. Wir sind froh, dass die Politik dieses Leitbild zum Maßstab nimmt. Allerdings erachten wir die gesetzliche Regulierung der Maklerkosten weiterhin für nicht unbedingt notwendig, auch wenn mit der Neuregelung ein hohes Maß an Gerechtigkeit erreicht wird. Denn jede Immobilientransaktion ist einzigartig und erfordert maximale Flexibilität auch bei der Honorierung des Maklers. Diese Flexibilität, die sich aufgrund der Unterschiedlichkeit der Märkte bewährt hat, wird leider künftig massiv eingeschränkt.

Ursächlich für die nun erfolgte Neuregelung war das berechtigte Anliegen der Politik, den Zugang zum selbstgenutzten Grundeigentum zu erleichtern. In der Umsetzung ist aber zu sehr auf die Maklerprovision und nicht ganzheitlich auf die Rahmenbedingungen des Eigentumserwerbes eingegangen worden. Die Neuregelung kann aus unserer Sicht daher nur der Anfang einer übergreifenden politischen Strategie sein, die den Immobilienerwerb gerade für Normalverdiener erleichtert. Die Fortsetzung des Baukindergeldes, die Einführung eines KfW-Bürgschaftsprogrammes oder die Senkung der Grunderwerbsteuer - alles im aktuellen Koalitionsvertrag verankert - sind weitere Bausteine, die die Politik jetzt endlich angehen muss.“

Die nun erfolgte Neuregelung sollte aus Sicht des IVD West übrigens dringend einhergehen mit der gesetzlichen Verankerung eines Sachkundenachweises für Immobilienmakler. „Nur so ist auch sicherzustellen, dass alle Makler die nötige Qualifikation besitzen, Käufer und Verkäufer angemessen zu beraten und zu unterstützen“, erläutert Blandfort. IVD-Mitglieder müssen eine entsprechende Ausbildung jetzt schon nachweisen.

Quelle: Immobilienverband IVD West (https://west.ivd.net)

16.04.2020

Das Baujuwel in Meschede

Neubaugebiet „Liegnitzer Straße“ überzeugt durch Vielfältigkeit und Individualität

Ein direkt am Waldrand gelegenes Neubaugebiet mit vielfältigen Möglichkeiten der Bebauung gibt es nicht mehr? Doch – in Meschede finden angehende Immobilienbesitzer noch ein rares Juwel für die Entwicklung ihrer individuellen Immobilienträume. 

Meyer und Partner, der führende Immobiliendienstleister aus Südwestfalen, entwickelt im Mescheder Norden ein ca. 2 ha großes Neubaugebiet mit Blick ins Grüne. Die Arbeiten sind auch trotz der Einschränkungen durch die Corona-Vorgaben im vollen Gange und die ersten Bauherren haben Ihr neues Eigenheim bereits bezogen.

Das in die Natur eingebettete Neubaugebiet überzeugt mit 24 Bauplätzen mit unterschiedlichen Grundstücksgrößen, die voll erschlossen an die Käufer veräußert werden. Häufig schränkt jedoch ein komplizierter und stark reglementierter Bebauungsplan den Traum vom individuellen Immobilientraum stark ein. Die Immobilienexperten von Meyer und Partner haben dies in Ihren Planungen von Anfang an berücksichtigt und haben genau das richtige Maß an Freiheit gefunden, dass eine individuelle Gebäudestellung zulässt. So entsteht entlang einer neuen Wohnstraße und in direkter Nachbarschaft zu einem nahegelegenen Waldgebiet ein Viertel, das zeitgemäßes Bauen in einer modernen Architektursprache ermöglicht.

Dabei wurde bewusst auf eine Architekten- oder Bauträgerbindung verzichtet. Das spätere Gesamtbild verspricht dadurch Vielfältigkeit: In der „Liegnitzer Straße“ sind zum Beispiel verschiedene Dachformen erlaubt, neben Satteldächern können auch Walm- oder Zeltdächer gebaut werden. Als reines Einfamilienhausgebiet ist allerdings die Größe der Gebäude auf zwei Vollgeschosse beschränkt.

Anne Kathrin Jentsch, verantwortlich für die Baulandentwicklung bei der Meyer und Partner Immobiliengruppe, sieht in der „Liegnitzer Straße“ im Mescheder Norden ein ideales Zuhause für junge Familien: „Die ausgewählte Lage am Rande des Arnsberger Waldes verspricht einen hohen Erholungswert. Und dank der guten infrastrukturellen Anbindung ist das Gebiet auch für Pendler interessant.“ Mit über 30.000 Einwohnern gilt die Kreis- und Hochschulstadt Meschede als bedeutendes Mittelzentrum und bietet ein vielfältiges Kultur-, Erlebnis- und Sportangebot für Erwachsene wie auch Kinder“.

Gut 50 Prozent sind bereits vergeben

Aktuell ist etwa die Hälfte der insgesamt 24 Bauplätze bereits vergeben, Interessierte müssen sich also beeilen. Kommen auch Sie Ihrem Traum vom eigenen Haus ein Stück näher – hier noch einmal die Vorteile auf einen Blick:

  • Voll erschlossene Baugrundstücke
  • Direkt bebaubar
  • Perfekt für junge Familien
  • Ruhige Lage mit Blick ins Grüne

Nähere Infos zum Neubaugebiet „Liegnitzer Straße“ erhalten Sie unter www.meyerpartner.de oder 02932-97200.