GUT AUFGESTELLT!

CAROLIN DÜMPELMANN KOMPLEMENTIERT DIE PROJEKTENTWICKLUNG DER IMMOBILIENGRUPPE

„Herzlich Willkommen im Team!“ hieß es für die Architektin Carolin Dümpelmann im letzten Quartal. Gesellschafter und Geschäftsführer Wilhelm August Meyer begrüßte die neue Mitarbeiterin, die den Bereich Projektentwicklung verstärkt und das Team komplementiert.

„Mit Frau Dümpelmann haben wir unsere Wunschkandidatin für diese wichtige Position gefunden. Es freut mich persönlich wirklich sehr, dass wir eine so hochqualifizierte Architektin für unser Haus gewinnen konnten, und ich blicke der zukünftigen Zusammenarbeit gespannt entgegen. Es ist schön zu sehen, dass wir das Planen und Bauen in unserer Projektentwicklung zentralisieren und von einem Team aus interdisziplinären Experten professionell betreuen lassen. Ein wesentlicher Vorteil liegt dabei in der flachen Hierarchie und den auf Agilität ausgerichteten Entscheidungswegen. Zusammen mit Frau Gramenz, Herrn Kratz und Frau Dümpelmann sind wir in diesem Kernbereich jetzt sehr gut aufgestellt und als Immobiliengruppe können wir Kunden und Investoren zukünftige Entwicklungen aus einer Hand anbieten. Diese Fachkompetenz und Erfahrung garantiert unseren Partnern höchste Qualität in der Planung sowie der letztendlichen Umsetzung“, fasst Wilhelm August Meyer, Gesellschafter und Geschäftsführer der Immobiliengruppe, zusammen.

Die Meyer und Partner Immobiliengruppe setzt bei zukünftigen Projektierungen dabei insbesondere auf nachhaltige Entwicklungen. Das Potenzial aus ökologischen und ökonomischen Aspekten bildet dabei die Basis des „Megatrends der Nachhaltigkeit“ und wurde daher als elementare Pfeiler in die Unternehmensstrategie integriert. Das man hier auf den richtigen Trend setzt, unterstreicht die Marktstudie „Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft“ der deutschen Hypothekenbank. In dem Global Markets Real Estate Report kristallisiert sich heraus, dass neue Technologien den Immobilienlebenszyklus fundamental verkürzen und eine enorme Nachfrage im Bereich Modernisierung/Sanierung auslösen werden. Während zu Beginn dieses Thema nur in wissenschaftlichen Expertenzirkeln diskutiert wurde, ist die Diskussion jetzt in der Mitte der Wirtschaft und Gesellschaft angekommen. Die Immobilienwirtschaft als eine der großen Branchen Deutschlands trägt zum Ressourcenverbrauch in Bau und Betrieb bei. Dementsprechend hoch sind natürlich die Potenziale, die die Immobilienwirtschaft zu einem nachhaltigen Bauen beitragen kann.

Mit Frau Carolin Dümpelmann gewinnt die Immobiliengruppe daher nicht nur eine Absolventin der renommierten RWTH Universität aus Aachen, sondern auch eine ausgewiesene Expertin für den Bereich nachhaltiges Bauen.

Die erfahrene Architektin hat sich in den letzten Wochen bereits intensiv in die aktuellen Projektentwicklungen involviert und ist voller Tatendrang: „Meine neue Aufgabe bei der Meyer und Partner Immobiliengruppe ist eine sehr spannende Herausforderung, die mich allein aufgrund der Vielschichtigkeit der Fragestellungen sehr reizt. Ich freue mich daher sehr, meine beruflichen und persönlichen Erfahrungen in das Team einfließen zu lassen. In den letzten Jahren habe ich mich intensiv mit dem Themenbereich des nachhaltigen Bauens, alternativen Baustoffen, CO2 neutralen Entwicklungen und “Smart Buildings“ beschäftigt. Privat hat es mich sogar dazu veranlasst, mit meinem Mann ein “Smart Building“ in Eigenregie zu bauen, so dass ich hier auf einen Fundus von täglichen Erlebnissen mit dieser neuen Technologie zurückgreifen kann. Und auch die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt nach dieser Art der technischen Ausstattung verstärkt sich immer mehr. Ich denke, dass man durchaus sagen kann, dass grüne Gebäude bei Eigentümern aber auch Investoren aktuell sehr hoch im Kurs stehen. Die große Frage, wann ein Gebäude allerdings als „nachhaltig“ eingestuft werden kann, ist dabei jedoch noch nicht einheitlich geregelt. Ich habe mich daher zum Beispiel mit dem Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) beschäftigt, was zumindest eine gute Orientierung bietet und auf welches man sich durchaus beziehen kann. Auch hieraus habe ich für mich eine klare Tendenz abgeleitet, denn ist es ist durchaus davon auszugehen, dass Investoren klimaneutrale Objekte zu einem höheren Preis verkaufen können als Immobilien mit größerem ökologischem Fußabdruck. Dies impliziert natürlich auch, dass für nachhaltige Objekte höhere Mieten durchgesetzt werden können als für konventionelle Gebäude“.

Wilhelm August Meyer teilt diese Meinung und ergänzt: „Seit knapp 40 Jahren planen und entwickeln wir Immobilien. Hauptsächlich in Südwestfalen aber auch deutschlandweit. In dieser Zeit haben wir uns mit ganz unterschiedlichen Fragestellungen, Trends aber auch sich immer weiter verändernden Märkten auseinandergesetzt. Mit Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit bin ich aber der festen Überzeugung, dass dies kein “Nice-to-have“ mehr ist, sondern immer mehr zum wesentlichen Entscheidungskriterium für Investoren wird. Gerade bei institutionellen Anlegern wird dieser Aspekt eine wesentliche Rolle spielen und bei größeren Bestandshaltern auch zu einer Neubewertung des Immobilienportfolios führen. Erst vor kurzem haben wir eine größere Immobilienentwicklung im Schwäbischen Raum abgeschlossen. Bei der Sanierung der Liegenschaft mit ca. 30 Einheiten waren Fragestellungen wie die Einhaltung der kfw-Standards, der Energieeffizienz, Holzbau, Dachbegrünung oder auch Ladeplätze für e-bikes keine Randthemen, sondern an der Tagesordnung. Ich finde es toll, dass sich die Immobilienwirtschaft hier so dynamisch entwickelt und wir mit unseren Entwicklungen zumindest einen Teil zur Ressourcenschonung beitragen können.“

Um die strategische Ausrichtung sowie dem geschäftlichen Fokus für die kommenden Jahre zu unterstreichen, wurde bei der Meyer und Partner Immobiliengruppe bereits im Jahr 2019 die interne Leitlinie „WIR SCHAFFEN WOHNRAUM“ entwickelt. Diese Leitlinie impliziert den Fokus auf zukünftige Projektentwicklungen, die vom öffentlich geförderten Wohnungsbau, über die hochwertig ausgestattete Appartement-Wohnung in Arnsberg bis hin zur Baulandentwicklung in der nahen Umgebung reichen – und das Ganze unter Berücksichtigung nachhaltiger Gesichtspunkte.

Die Entwicklungen befinden sich bereits in einem fortgeschrittenen Planungsstadium und werden sicherlich zur weiteren positiven Entwicklung der Immobiliengruppe beitragen. Immobilieninteressierte, potenzielle Käufer aber auch Investoren dürfen sich also auf die zukünftige Präsentation der Projekte freuen.

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